
Kommt Ihnen dies bekannt vor?
- Sie fühlen sich ausgebrannt, erschöpft, antriebslos, dauerhaft überfordert?
- Es gelingt Ihnen nur noch schwer, das Gedankenkarussell zu stoppen?
- Sie leiden unter Schlafproblemen, für die es aus ärztlicher Sicht keine körperlichen
Ursachen gibt?
- Das Einschlafen und Durchschlafen fällt Ihnen schwer? Die Nächte sind schlaflos?
- Dinge, die Ihnen früher Freude gemacht haben, haben ihren Reiz verloren?
- Sie ziehen sich mehr und mehr zurück?
- Sie leiden unter Konflikten im beruflichen oder privaten Umfeld – Mobbing,
Überforderung
- Ihre Stimmung ist überwiegend gedrückt?
- Sie befinden sich in einer schwierigen Lebenssituation, wie Trennung, Tod oder
Verlust eines nahestehenden Menschen?
- Sie stecken in einer schwierigen Beziehung fest?
- Sie leiden an körperlichen Symptomen, für die der Arzt keine Erklärung findet?
- Ihr Lebensmut schwindet?
Das müssen Sie nicht aushalten, es ist ein Zeichen dafür, dass Ihre Seele sich in einer “Notsituation” befindet und auf Überlebensmodus schaltet. Ähnlich eines Knie- oder Rückenproblems, wo der Mensch in eine Schonhaltung geht. Erst wenn das Problem in der Ursache angegangen wird, kann die “Schonhaltung” aufgegeben werden und wieder Leichtigkeit und Freude einziehen. Und genau wie es bei der äußeren Haltung ist, verhält es sich auch mit der inneren Haltung.
Die innere Schonhaltung aufzugeben erfordert etwas Mut und Bereitschaft wieder eigenverantwortlich zu handeln
.... und es macht frei.
Therapie in Trance ist ein anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren, dass häufig im Rahmen ressourcenorientierter Ansätze eingesetzt wird. Dieses Verfahren basiert auf der Annahme, dass Menschen über innere Fähigkeiten und Lösungsstrategien verfügen, die im Zustand fokussierter Aufmerksamkeit besser zugänglich sind. Trance wird dabei nicht als Kontrollverlust verstanden, sondern als ein natürlicher Bewusstseinszustand erhöhter innerer Konzentration bei gleichzeitiger Reduktion äußerer Reize.
Ruhig beginnt eine Trancetherapie mit der Schaffung eines sicheren und klar strukturierten Rahmens. Ich begleitete Sie dabei, die Aufmerksamkeit allmählich nach innen zu lenken. Dies erfolgt häufig durch die Wahrnehmung des Atems oder durch das Spüren des eigenen Körpers. Ziel ist es, einen Zustand zu ermöglichen, in dem die bewusste Kontrolle in den Hintergrund rückt und unbewusste Prozesse leichter zugänglich werden. Dabei bleiben Sie zu jeder Zeit ansprechbar und handlungsfähig – vergleichbar mit einem Zustand des Tagträumens.
Aus neuropsychologischer Perspektive lässt sich dieser Zustand als eine Form fokussierter Aufmerksamkeit beschreiben, bei der die Verarbeitung innerer Reize gegenüber äußeren Reizen Vorrang erhält. Diese veränderte Bewusstseinslage ermöglicht es, emotionale Erfahrungen, Erinnerungen und körperliche Empfindungen differenziert wahrzunehmen, ohne sie sofort bewerten oder kontrollieren zu müssen.
Nach therapeutischem Verständnis wird Trance genutzt, um den Zugang zu inneren Ressourcen, Bildern und emotionalen Erfahrungen zu eröffnen, die im normalen Wachbewusstsein nur schwer erreichbar sind. Belastende Themen können dabei behutsam bearbeitet werden, etwa durch Distanzierungstechniken, Reframing oder die Aktivierung korrigierender innerer Erfahrungen. Die therapeutischen Interventionen erfolgen überwiegend indirekt, zum Beispiel über Metaphern oder symbolische Darstellungen, die die Selbstregulationsfähigkeit des Klienten stärken.
Charakteristisch für einen zentralen Wirkfaktor der Trancetherapie ist die Förderung von Selbstwirksamkeit. Veränderungen entstehen dabei nicht durch direkte Vorgaben, sondern durch die Unterstützung innerer Such- und Lösungsprozesse. Sie erleben sich als aktiv beteiligt und kompetent darin, eigene Antworten zu entwickeln, wobei stets ein wiederholter Abgleich mit der Wirklichkeit erfolgt.
Einige körperliche Reaktionen spielen in der Trance eine bedeutende Rolle. Entspannungsreaktionen, veränderte Muskelspannung oder vegetative Prozesse können bewusst wahrgenommen und therapeutisch genutzt werden. Dies macht Therapie in Trance besonders geeignet für psychosomatische Beschwerden, Störungen infolge von Stress und die Behandlung chronischer Anspannung, Ängste und auch andere psychische Belastungen.
Der Abschluss der Trance erfolgt schrittweise und orientiert sich an der Stabilität des Klienten. Die Rückkehr in den Wachzustand wird begleitet, um die Integration der gemachten Erfahrungen zu unterstützen. Therapeutisch relevante Inhalte können anschließend reflektiert und in den Alltag übertragen werden. Trancetherapie versteht sich somit nicht als isolierte Technik, sondern als integrativer Bestandteil eines ganzheitlichen psychotherapeutischen Prozesses
Einsatzbereiche dieser Therapieform sind z.B:
- Angst und Panik
- Raucherentwöhnung
- Gewichtsreduktion
- Grübeln und Gedankenkreisen
- psychische und psychosomatische Symptome
- Überforderung
Mit wenigen Übungen haben Sie dann auch für Zuhause eine Technik an der Hand, die Ihnen hilft abstinent zu bleiben oder das richtige Maß zu halten.
Ich arbeite mit der Therapieform CTW , die ich bei Oliver Ruppel im Hypnomedia Institut gelernt habe.
Diese Methode bietet sich beispielsweise an, wenn:
- Sie mehr über sich erfahren möchten,
- Sie sich häufig die Frage stellen: Warum passiert das immer mir?
- Sie Klarheit über sich und Ihr Leben bekommen möchten,
- Wichtige Entscheidungen getroffen werden sollen,
- Sie Konflikte mit anderen haben, die sie gerne lösen möchten.
Die Methode des ILP® ist ein von Dr. Dietmar Friedmann entwickeltes, integratives Coaching- und Therapieverfahren. Es kombiniert überwiegend systemische und lösungsorientierte Interventionen (nach Steve de Shazer) mit tiefenpsychologisch wirksamen Veränderungen.
Mentale Steuerungen, angelehnt an die Lehre der neurolinguistischen Programmierung nach Bandler runden das Konzept ab.
Die ILP® respektiert und versteht Menschen in ihrer Einzigartigkeit und macht sich dieses Wissen zunutze, sodass man hier von einem personalisierten Coaching oder einer personalisierten Therapie sprechen könnte.
Die ILP®-Philosophie geht davon aus, dass menschliches (Er-)leben von drei großen Bereichen:
Denken, Fühlen und Handeln
bestimmt wird. Ist ein Mensch in der Lage, seine emotionale, mentale und praktische Kompetenz zielgerichtet einzusetzen, ist ein Leben im Gleichgewicht möglich.
Weg vom Problem – hin zur Lösung , ist die Vorgehensweise dieser Technik.
Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die vor über 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt wurde. Sie geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und Krankheiten entstehen, wenn die innere Selbstregulation des Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers sanft zu aktivieren.
Grundlage der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip: Eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Beschwerden hervorrufen kann, soll bei einem kranken Menschen mit ähnlichen Symptomen zur Heilung beitragen. Deshalb wird das homöopathische Mittel nicht nach der Diagnose, sondern nach den individuellen Beschwerden, Empfindungen und Eigenschaften einer Person ausgewählt. Zwei Menschen mit derselben Krankheit können daher unterschiedliche Mittel erhalten.
Homöopathische Arzneien werden in einem speziellen Verfahren stark verdünnt und geschüttelt (potenziert). Sie werden meist als Globuli oder Tropfen eingenommen und gelten als gut verträglich, da sie sehr sanft wirken und kaum Nebenwirkungen haben. Trotz der starken Verdünnung sollen sie eine regulierende Wirkung auf den Organismus haben.
Homöopathie kann bei akuten und chronischen Erkrankungen sowie in verschiedenen Lebensphasen eingesetzt werden – von der Kindheit über Schwangerschaft und Wechseljahre bis ins hohe Alter.
Damit reicht das homöopathische Spektrum von akuten bis zu chronischen Erkrankungen und von der Geburt bis zum Sterbeprozess.
Ihre Grenzen liegen bei schweren Notfällen und Erkrankungen, die eine sofortige schulmedizinische oder operative Behandlung erfordern.
Bodyscan - mit allen Sinnen
Übungensabende
Wir sind fast nur noch im „Außen“ unterwegs. Unsere Sinne benutzen wir hauptsächlich dazu mit der Außenwelt zu kommunizieren oder zu agieren- kaum noch zum erspüren, was mit uns selbst los ist. Kein Wunder, das wir irgendwann das Gefühl bekommen, hier stimme was nicht.
Unsere Sinne haben aber auch eine wichtige Funktion für uns selbst. Wir kalibrieren uns damit. Unsere Sinne können unser Kompass sein, wenn wir uns darauf verlassen.
Leider ist vielen genau dieser Kompass abhanden gekommen. Wir trauen unseren Gefühlen nicht mehr. Das fördert Ängste und Unsicherheit. Habt Ihr mal über den Wortbegriff „Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen“ nachgedacht? Er resultiert aus dem Bewusstsein und dem Vertrauen, dass ich über mich selbst habe. Das bekomme ich nicht von Außen. Das finde ich nur in mir drin.
Mit dem Bodyscan üben wir diese Selbstwahrnehmung und nehmen diese Wahrnehmung mit in den Alltag.
Ich biete in kleinen Gruppen zu maximal 5 Personen Übungsabende in der Praxis an.
Nächster Termine
Freitag 2.1.26
Freitag 9.1.26
Freitag 16.1.26. jeweils ab 17- 18 Uhr
Kosten pro Übungsstunde 20€
Anmeldung unter 015144948177
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